Zusammenarbeit mit dem psychologischen Dienst

Das Arndt-Gymnasium arbeitet mit dem schulpsychologischen Dienst auf mehreren Ebenen zusammen: 

1. Einzelfallberatung – ein/e Schülerin
Hat ein Schüler besondere  individuelle Schwierigkeiten, die durch unterrichtliche und erzieherische Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer nicht gelöst werden können, berät uns der schulpsychologische Dienst und  vermittelt geeignete Maßnahmen, auch in Zusammenarbeit mit der Jugend- und Familienhilfe.

2.Gruppenberatungen – eine Klasse
Bei besonderen Schwierigkeiten mit einzelnen Klassen berät der schulpsychologische Dienst die jeweilige Klassenkonferenz der unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer, erarbeitet mit ihnen geeignete pädagogische Konzepte, um das Klassenklima zu verbessern, und evaluiert die Effektivität der durchgeführten Maßnahmen.

3. MindMatters - ab Klasse 5
Zur Förderung der psychischen Gesundheit der Schülerinnen und Schüler hat das Arndt-Gymnasium im Schuljahr 2010/2011 – in Zusammenarbeit mit dem psychologischen Dienst – begonnen, das „MindMatters Haus der guten gesunden Schule“ ab Jahrgangsstufe 5 einzuführen.
Ziel von MindMatters ist es, eine Schulkultur zu entwickeln, in der sich die Schülerinnen und Schüler sicher, wertgeschätzt und eingebunden fühlen und in der ihre Widerstandsfähigkeit gestärkt wird.

Im Rahmen von MindMatters wird an Themen wie „Freunde finden, behalten und dazugehören“, „Mobbing? Nicht in unserer Schule!“ und „Konstruktiver Umgang mit Stress“ in Rollenspielen und mit Hilfe handlungsorientierter Materialien gearbeitet.

4. Themenabende - für Eltern und Lehrer
Als Pilotprojekt findet seit dem Schuljahr 2010/11 am Arndt-Gymnasium eine Veranstaltungsreihe für Eltern und Lehrer statt, bei der verschiedene Themen gemeinsam von Eltern und Lehrern erarbeitet werden:

  • „Gemeinsam sind wir doppelt stark“ – Eltern und Lehrer  klärten gemeinsam ihre Vorstellungen davon, was Zusammenarbeit von Schule und Eltern bedeutet. (30.03.2011)
  • „Kein Bock auf Schule?“- Wie kann es gemeinsam gelingen, die Motivation der Schülerinnen und Schüler zu stärken? (08.06.2011)