Neuigkeiten

» Arndt bei „Jugend forscht“

Am vergangenen Dienstag, 12.03.2019, wurde im Seidenweberhaus der Regionalwettbewerb linker Niederrhein des Wettbewerbs „Jugend forscht“ (15-21 Jahre) bzw. „Schüler experimentieren“ (bis 14 Jahre) ausgetragen. Dort trafen sich 157 Gruppen von Schülerinnen und Schüler aus den verschiedensten Schulformen und aus vielen Städten des linken Niederrheins, um ihre Projekte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik, Mathematik/Informatik, Technik, Arbeitswelt und Geo- und Raumwisschenschaften vorzustellen.  „Jugend forscht“ ist der größte naturwissenschaftliche Wettbewerb in Deutschland.

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Jonas & Paul

"Untersuchung der Stoffeigenschaften von Softdrinks"

Soraya

"Saurer Regen - Gift aus den Wolken"

Auch das Arndt-Gymnasium nahm in diesem Jahr wieder teil. Zwei Jungforscher aus der 7a, Jonas und Paul, untersuchten experimentell die Stoffeigenschaften von Softdrinks und kamen zu dem Fazit, dass alle Softdrinks ähnliche Eigenschaften haben und alle nicht sehr gesund sind. Soraya aus der 9c ist schon zum zweiten Mal dabei, in diesem Jahr beschäftigte sie sich mit den Auswirkungen des sauren Regens auf den Pflanzenwachstum. Sie konnte im Labor nachweisen, dass zunächst einmal unterschiedliche Böden einen unterschiedlichen pH-Wert aufweisen und sich außerdem saurer Regen qualitativ schlecht auf diese auswirkt.
Für einen Preis hat es leider nicht gereicht, aber Spaß hat es allen Beteiligten gemacht, denn es wurde geforscht, sodass die Schülerinnen und Schüler für sie neue Erkenntnisse gewinnen konnten. Beim nächsten Mal, da sind sich Soraya, Jonas und Paul sicher, sind sie wieder mit einem Projekt dabei!
Falls du auch Lust hast zu forschen und dich im nächsten Durchgang mit einem eigenen Projekt bei „Jugend forscht“ anmelden möchtest, kannst du gerne in die Forscher-AG kommen (Klasse 6-Q1). Diese findet jeden Dienstag von 14:30-15:30 Uhr in Raum 316, Standort Dionysiusstraße, statt.

S. Lübke

» Das Moly-Wochenende 2019 in Wegberg

Bereits im November letzten Jahres tüftelten Schüler(innen) aller Jahrgangsstufen der Krefelder Gymnasien und Gesamtschulen um die Wette. Sie hatten sich zuvor mit Erfolg durch die Schulrunde der Matheolympiade gekämpft und trugen nun die Regionalrunde am Gymnasium Horkesgath aus.

Durch Knobeln, Tüfteln und logisches Denken erreichten schließlich einzelne Teilnehmer(innen) die Landesrunde, welche am 23.02.2019 in Düsseldorf ausgetragen wird.

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» Helau und Alaaf an der Dionysiusstraße

Mit Musik und Polonäse wurde am 28.2.2019 am Standort Dionysiusstraße Altweiber gefeiert. Die SV, vertreten durch unseren DJ Florian Kuhl (Q2), sorgte mit Karnevalsliedern und anderen Schlagern für einen gut gefüllten Pausenhof, zu dem auch die Jahrgänge 9-Q2 von der Lindenstraße aus ihren Weg fanden.

Neben der ausgelassenen guten Stimmung auf dem Schulhof begeisterten vor allem auch die vielen tollen Kostüme. Was gab es da nicht alles zu sehen: Filmhelden aus Harry Potter, Cowboys und Indianer, Einhörner und Feen und und und ...

Ein großes Kompliment an alle Närrinnen und Narren für die tolle Vorbereitung!

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» Schulkonferenz votiert für Hannah-Arendt-Gymnasium

Die Schulkonferenz des Arndt-Gymnasiums hat sich in ihrer Sitzung am Donnerstag, 7. Februar 2019, mit großer Mehrheit für HANNAH ARENDT als neue Namensgeberin für das aus dem Arndt- und dem Fichte-Gymnasium neu zusammengewachsene Innenstadt-Gymnasium entschieden.

Mit dieser Entscheidung, die einen weiteren Schritt auf dem Weg des Zusammenwachsens der beiden Schulgemeinschaften markiert, endet ein etwa zehnmonatiger intensiver Diskussionsprozess, der auch in der Krefelder Öffentlichkeit mit Interesse verfolgt wurde.

Im Frühjahr 2018 waren alle Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie die Kollegien des Arndt- und des Fichte-Gymnasiums aufgerufen, Namensvorschläge für das neue Gymnasium zu unterbreiten. Etwa dreißig Namensvorschläge wurden eingereicht und in der Schulöffentlichkeit bekannt gemacht. Im Oktober 2018 wurden die Namenspatinnen und –paten gebeten, ihren Vorschlag in einer Sondersitzung der Schulkonferenz einzubringen und differenziert zu begründen. In dieser Sitzung wurden Ende November 2018 von den ursprünglichen 30 Vorschlägen noch 13 eingebracht, die anderen Vorschläge wurden von den Patinnen und Paten aus unterschiedlichen Gründen zurückgezogen.

Die Schulkonferenz wählte aus diesen Vorschlägen drei aus, die seitdem in der schulischen - und zum Teil auch in der außerschulischen - Öffentlichkeit differenziert diskutiert wurden.

HANNAH-ARENDT-GYMNASIUM
KOSMOPOLIT-GYMNASIUM
ANNA-TERVOORT-GYMNASIUM

Alle drei Namen erschienen der Schulgemeinschaft geeignet, das Schulmotto

INDIVIDUALITÄT –VIELFALT – SOLIDARITÄT
entdecken, leben, stärken

in unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zu entfalten.

In der Schulkonferenz gab letztlich die weltweite Bedeutung der Persönlichkeit und des Lebenswerkes Hannah Arendts und die Schwerpunktsetzung im Sinne der Anregung zum selbstständigen Denken und Urteilen sowie der konsequenten Erziehung zu demokratischer Verantwortung den Ausschlag zugunsten des Namensvorschlags HANNAH-ARENDT-GYMNASIUM.

Dieser Name wird den politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern im Krefelder Stadtrat vorgeschlagen.

Eine Entscheidung fällt im Rahmen einer Ratssitzung Mitte März.

» WDR STUDIO 2: Fernsehen mit dem WP II Kurs Wirtschaft/ Politik

 

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Am 16. und am 23. Januar 2019 fuhren wir, die WP II WiPo Kurse Klasse 8, zum WDR in die Medienwerkstatt, wo wir gemeinsam ein Fernsehmagazin produziert haben und wodurch uns ein anderer Blick auf das Fernsehen eröffnet wurde.

Im STUDIO ZWEI des WDR erhielten wir von dem fünfköpfigen WDR Team zunächst eine Einführung in die TV- Landschaft und allgemein in den Bereich der Produktion. Ein wichtiger Teil war dabei die teilweise sehr spaßige Arbeit mit dem Green Screen, eine grüne Wand die man auf dem Computer in jedes beliebige Umfeld verwandeln kann.

 

Danach wurden alle in unterschiedliche Jobs der Medienarbeit eingewiesen, zum Beispiel als Visagisten, Techniker, Moderatorin, Reporter, Kameramänner und Regisseure. In diesen Jobs erfuhren wir schnell wie schwer es ist, alle Aufgaben miteinander kommunizieren zu lassen und den Verlauf der Sendung richtig abzustimmen. Man musste auch die Erfahrung machen, dass nicht immer alles auf Anhieb funktionierte.

Im Laufe der Zeit organsierten sich die unterschiedlichen Teams immer besser, es konnte der Ton, das Licht und die Kamera eingestellt werden und unterschiedliche Einspieler und Schalten konnten abgesprochen werden. So entstand am Ende unser eigenes 15-minütiges Fernsehmagazin, was schon ziemlich professionell aussah.

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Der Ausflug hat uns viele neue Erfahrungen gebracht und gezeigt, wie vielfältig und spannend, aber auch zeitaufwendig und anstrengend eine einzelne Fernsehsendung ist.

Schülerinnen und Schüler des Kurses WiPo der Jahrgangsstufe 8